Frühere Neuigkeiten
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Landtagswahl am 27. März 2011. Wahlaufruf
Landesvorsitzender Heinz Kälberer ruft die Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der Landtagswahl auf.
Seinen Aufruf finden Sie hier.
(11. 3. 2011)
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Namensschutzklage. Berufung abgewiesen.
Unser Landesverband hat gegen die Bundespartei der Freien Wähler geklagt. Ziel der Klage war, der Landesvereinigung
der Partei zu untersagen in Baden-Württemberg den Namen Freie Wähler zu führen. Das Oberlandesgericht Nürnberg hat im
Berufungsverfahren am 17. 2. 2011 die Klage zurückgewiesen.
Der Landesvorstand hat am 9. 3. 2011 beschlossen keine weiteren juristischen Schritte zum Namensschutz zu unternehmen.
Der Landesverband wird sich weiter politisch von der Freie Wähler - Partei abgrenzen und sie nicht unterstützen.
(11. 3. 2011)
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Landtagsparteien nehmen zu politischen Forderungen des Landesverbandes Stellung.
Mit Wahlprüfsteinen hat der Landesverband im Dezember 2010 Forderungen an die im Landtag vertretenen Parteien gestellt. Inzwischen
liegen alle Antworten vor. Sie können diese in dieser Zusammenstellung nachlesen.
Der Vorstand es Landesverbandes wird die Forderungen bei künftigen Gesprächen mit der Landesregierung und den Landtagsfraktionen weiter verfolgen.
(15. 2. 2011)
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Landesvorsitzender Heinz Kälberer stellt sich wieder zur Wahl.
Bei der kommenden Jahresdelegiertenversammlung am 14. Mai 2011 in Friesenheim (Ortenau-Kreis) wird er sich wieder zur Wahl
stellen und vom Landesvorstand vorgeschlagen. Den Vorsitz der Freie Wähler Fraktion in der Regionalversammlung Stuttgart
hat Heinz Kälberer vor kurzem abgegeben.
Im Zeitungsinterview mit den Stuttgarter Nachrichten vom 5. 1. 2011 nahm er dazu Stellung.
(06.02.2011)
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Namenschutzklage wird fortgesetzt; Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth.
Der Vorstand des Landesverbandes hat am 20.11.2010 einstimmig beschlossen, Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth einzulegen.
In dem Urteil hat das Gericht die Klage gegen die Landesvereinigung der Freie Wähler - Partei abgewiesen. Die Klage hat zum Ziel, die Verwendung des Namens
Freie Wähler durch die Partei in Baden-Württemberg zu untersagen.
(21.11.2010)
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Namensschutzklage des Landesverbandes abgewiesen. Berufung nicht ausgeschlossen.
Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat die Klage des Landesverbandes gegen die Freie Wähler - Partei zurückgewiesen.
Der Landesverband hat mit der Klage angestrebt, dass der Landesvereinigung der Partei in Baden-Württemberg untersagt wird, den Namen Freie Wähler zu führen.
Nach Vorliegen der Urteilsbegründung wird der Landesvorstand darüber entscheiden, ob gegen das Urteil Berufung beim Oberlandesgericht eingelegt wird.
Unabhängig von der Namensschutzklage wird der Verband durch Öffentlichkeitsarbeit deutlich machen, dass er die Bildung einer Freie Wähler Partei nicht unterstützt und ablehnt.
Sollte die Partei (mit ihren derzeit ca. 60 Mitgliedern in Baden-Württemberg) Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl 2011 aufstellen, so werden diese vom Verband nicht unterstützt.
(10.11.2010)
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Kommunalwahlen 2009
Gute Stellung der Freien Wähler im Land weiter ausgebaut
Wir gratulieren den Freien Wählern im ganzen Land zum guten Wahlerfolg !
Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern für Ihr Vertrauen!
- Die Freien Wähler halten ihren Spitzenplatz bei den Gemeinderäten im Land und bleiben stärkste kommunalpolitische Kraft.
- In den Kreistagen verbessern sie ihre Sitzzahlen und bleiben zweitstärkste Kraft im Land.
- In der Regionalversammlung Stuttgart haben die Freien Wähler kräftig zugelegt und liegen nur noch knapp hinter der zweitplazierten SPD auf Platz drei.
Nach den Veröffentlichungen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg sind in den Gemeinderäten künftig folgende Parteien und Gruppen vertreten:
Wählervereinigungen 8321 Sitze, CDU 5225, SPD 2474, Grüne 726, FDP 439, Andere Parteien 229, Gemeinsame Wahlvorschläge 955
Die Wählervereinigungen sind überwiegend Freie Wähler.
In den Kreistagen bauten die Freien Wähler ihre zweite Position weiter aus.
Die Zahl der Sitze landesweit verteilt sich jetzt wie folgt:
CDU 832, Freie Wähler 559, SPD 398, Grüne 230, FDP 164, Andere Parteien 42, Gemeinsame Wahlvorschläge 48
In der Regionalversammlung Stuttgart verloren CDU, SPD und REP. Hinzu gewonnen haben FDP, Grüne und Freie Wähler sowie ÖDP..
Die Zahl der Sitze sieht jetzt so aus: CDU 29, SPD 17, Freie Wähler 16, Grüne 15, FDP 8, Linke 3, Andere 3, zusammen 91.
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Die Freien Wähler
trauern um
Dr. Erich Weiler
ihren Gründungs- und Ehrenvorsitzenden.
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Er ist am 24. Februar 2010 im Alter von 96 Jahren in seiner Heimatstadt Mosbach verstorben.
Als Mann der ersten Stunde hat er sich nach dem Krieg für den Aufbau der Gemeinden und den
Aufbau der Demokratie engagiert und von seinem Heimatort Mosbach aus Freie Wähler Vereinigungen gegründet.
Er war eine treibende Kraft bei der Gründung des Landesverbandes Baden-Württemberg und des Bundesverbandes
und deren erster Vorsitzender. Von 1965 - 1993 war er Vorsitzender des Bundesverbandes. Von 1956 bis 1967
stand er dem Landesverband vor. Maßgeblich war er auch an der Gründung des Bildungswerks für
Kommunalpolitik Baden-Württemberg beteiligt.
In seiner Zeit wurden wesentliche Grundlagen für die erfolgreiche politische Arbeit der Freien Wähler geschaffen.
Mit ihm verliert unser Land einen großen Demokraten, Kämpfer und Gründer.
Mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, dem Ehrenbürgerrecht der Stadt Mosbach
und dem Recht des Ehrenvorsitzenden sowie der Richard-Freudenberg-Medaille des Freie Wähler Landesverbandes
Baden-Württemberg wurden seine überregionalen und lokalen Verdienste sichtbar gewürdigt.
Wir sind ihm zu großem Dank und Respekt verpflichtet und werden ihn als „Vater“ der Freien Wähler in ehrender Erinnerung behalten.
Heinz Kälberer
Landesvorsitzender Baden-Württemberg
--
Die Trauerfeier für Herrn Dr. Weiler findet am 4. März 2010 um 17.00 Uhr in der Stiftskirche der Stadt Mosbach statt.
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Freie Wähler Baden-Württemberg nehmen nicht an der Europawahl und an der Bundestagswahl 2009 teil
Die Wählergruppe FW – Freie
Wähler Deutschland, die bei der Europawahl antritt wird vom
Landesverband nicht unterstützt.
Das Präsidium des Landesverbandes hatte am 31.1.2009 einstimmig
beschlossen, bei der Europawahl und der Bundestagswahl 2009 nicht zur
Wahl anzutreten. Der Landesvorsitzende Oberbürgermeister a. D.
Heinz Kälberer hat dazu eine Presseerklärung (Link) herausgegeben
und die Mitglieder des Landesverbands mit einer Nachricht
(Link) informiert aus der die
Entscheidungsgründe ersichtlich sind.
Diese Positionen fanden bei der Jahreshauptversammlung des Freie
Wähler Landesverbandes am 25. April in Mannheim einhellige
Zustimmung.
(5.5.2009)
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Europawahlen 2009
Der Landesverband der Freien Wähler Baden-Württemberg hat sich gegen
eine Teilnahme der Freie Wähler an der Europawahl und an der Bundestagswahl ausgesprochen. Siehe dazu unsere Stellungnahme an anderer Stelle.
In einer bundesweiten Liste der Wählergruppe FW – Freie Wähler Deutschland haben auch Kandidaten aus
Baden-Württemberg bei der Europawahl kandidiert. Der Landesverband hat diese Gruppe nicht unterstützt.
Die FW - Wählergruppe hat den Einzug ins europäische Parlament nicht geschafft.
Folgende Ergebnisse wurden erzielt:
Bundesrepublik Gesamt 1,7 Prozent mit 441.726 Stimmen
Baden- Württemberg
1,3 Prozent mit 49.060 Stimmen
Bayern 6,7 Prozent mit 265.726 Stimmen
Berlin 0,5 Prozent
Brandenburg 0,5 Prozent
Bremen 0,3 Prozent
Hamburg 0,6 Prozent
Hessen 0,7 Prozent
Mecklenburg - Vorpommern 0,7 Prozent
Niedersachsen 0,4 Prozent
Nordrhein-Westfalen 0,4 Prozent
Rheinland-Pfalz 1,1 Prozent
Saarland 1,0 Prozent
Sachsen 1,5 Prozent
Sachsen-Anhalt 0,6 Prozent
Schleswig - Holstein 0,5 Prozent
Thüringen 1,7 Prozent
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Kommunalwahlauftakt und Jahreshauptversammlung in Mannheim
Die Rede des Landesvorsitzenden, Oberbürgermeister a.D. Heinz Kälberer lesen Sie hier.
(5.5.2009)
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Landesvorsitzender Heinz Kälberer wurde einstimmig bestätigt
Neuer Stellvertretender Landesvorsitzender aus Baden ist Bürgermeister Jürgen Schmitt aus Planckstadt.
Auch der weitere Landesvorstand wurde bestätigt. Die Mitglieder des Landesvorstandes finden sie hier.
(5.5.2009)
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Scheidende stellvertretende Landesvorsitzende Christa Ohligmacher, Weinheim
12 Jahre lang war sie stellvertretende Landesvorsitzende aus dem badischen Landesteil.
Sie wurde mit der Richard Freudenberg – Medaille ausgezeichnet.
(5.5.2009)
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Positionen der Freien Wähler Baden-Württemberg
Das Präsidium des Landesverbandes hat politische Grundpositionen formuliert die als Empfehlung an die
Ortsverbände und Kreisverbände weiter gegeben wurden. Diese finden sie hier.
(08. Februar 2009)
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Kommunalwahlen am 7. Juni 2009 - Freie Wähler im Land sind gut aufgestellt
In fast allen Städten und Gemeinden und in fast allen Landkreisen sowie im Regionalverband Stuttgart treten Freie Wähler mit eigenen Listen an.
Wer sind Freie Wähler ? Was wollen Sie ? lesen Sie hier.
(5.5.2009)
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Freie Wähler Baden-Württemberg treten bei der Europa- und Bundestagswahl 2009 nicht an
Das Präsidium des Landesverbandes hat am 31.1.2009 einstimmig beschlossen, bei der Europawahl und der Bundestagswahl 2009
nicht zur Wahl anzutreten. Der Landesvorsitzende Oberbürgermeister a. D. Heinz Kälberer hat dazu eine
Presseerklärung (Link) herausgegeben und
die Mitglieder des Landesverbands mit einer Nachricht (Link)
informiert aus der die Entscheidungsgründe ersichtlich sind.
(08. Februar 2009)
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Kommunalwahl 2009 und Frist für Einreichung der Listen
Am letzten Sonntag der Pfingstferien, dem 7. Juni 2009 finden in Baden-Württemberg die Kreistags-, Gemeinderats-
und Ortschaftsratswahlen statt. In der Region Stuttgart werden auch die Wahlen zur Regionalversammlung durchgeführt.
Am gleichen Tag finden die Europawahlen statt.
Die Wahllisten mit den Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen müssen bis spätestens 9. April 2009, 18.
00 Uhr bei den Bürgermeisterämtern bzw. Landratsämtern eingereicht werden.
(08. Februar 2009)
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Kandidatinnen für die Kommunalwahl
Der Landesfrauenrat hat eine gute Broschüre für eine erfolgreiche Kandidatur von Frauen bei den Kommunalwahlen herausgebracht.
Der Leitfaden kann im Internet unter www.lpb-bw.de/abteilungen/frauen/bestimmen_Sie_mit.pdf herunter geladen werden.
(08. Februar 2009)
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Positionen der Freien Wähler Baden-Württemberg
Das Präsidium des Landesverbandes hat politische Grundpositionen formuliert die als Empfehlung an die Ortsverbände und Kreisverbände weiter gegeben wurden.
Diese finden sie hier.
(08. Februar 2009)
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Wahlmittel-Prospekte
Unser Landesverband bietet seinen Mitgliedern und anderen Freien Wählern im Land Wahlmittel an. Der Verkaufsprospekt kann bei der
Landesgeschäftsstelle angefordert werden. (freie-waehler-bw@t-online.de).
Angeboten werden:
- Druckerzeugnisse wie Plakate und Flyer;
- Geschenke wie Kulis, Streichhölzer, Bonbons, Luftballons usw.; Ausstattungen und technische Hilfen wie Sonnenschirme, Roll ups, Transparente und Pins;
- elektronische Vorlagen für Wahlwerbemittel (Prospekte, Plakate, News-Letter, Zeitungsanzeigen usw.) und Geschäftsdrucksachen;
- ein elektronischer Internet-Baukasten für ihre eigene Homepage.
Die Wahlmittel müssen bis 18. Januar 2009 bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt ab ca. 2. April 2009
Die elektronischen Medien (Vorlagen-DVD und Web-Baukasten) können nach Unterzeichung eines Lizenzvertrages ab sofort geliefert werden.
(08. Februar 200)
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Vertreter des Landesvorstandes beim Ministerpräsidenten
Im September haben Vertreter des Landesvorstandes bei Ministerpräsident Günter Oettinger die Vorstellungen der Freien Wähler zu landespolitischen
Themen vorgetragen, die von kommunalpolitischer Relevanz sind. Diskutiert wurde über:
Rücknahme der Änderung des Kreistagswahlrechts (Doppelkandidaturen) 2004; Entwicklungen im Schulbereich;
Finanzierung des Ausbaus der Kinderbetreuung; Neues Haushaltsrecht für die Kommunen; Finanzierung der kommunalen Krankenhäuser;
Verwaltungsreform; Handhabung der Reduzierung des Flächenverbrauchs; Stuttgart 21 und ICE-Schnelltrasse.
In einem Folgegespräch mit dem Innenministerium wurden Zusagen zur Entschärfung des Gesetzentwurfes zum Neuen Haushaltsrechts erreicht.

(30. November 2008)
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Kommunalwahlen 2009
Der Landesverband bereitet Wahlhilfsmittel vor, die er seinen Mitgliedern und allen freien Wählergruppierungen zur Verfügung stellt.
Im September wird das Verkaufsprospekt erscheinen.
Bereitgestellt wird eine Vorlagen – CD für Plakate, Prospekte, Drucksachen und PC – Vorlagen sowie ein Baukasten für
Internet – Auftritte. Die Vorlagen sind technisch so ausgelegt, das Namen, Farben und Bilder sowie Texte auf die lokalen
Verhältnisse angepasst werden können.
Verkauft werden auch Plakate, Geschenkartikel und Ausstattungsgegenstände.
(03. August 2008)
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Bundesfassungsgericht stärkt die Position der Freien Wähler gegenüber den Parteien
Das Bundesverfassungsgericht hat die Finanzlage kommunaler Wählervereinigungen und ihrer Dachverbände gestärkt.
Zuwendungen an diese Vereinigungen müssen künftig ebenso von der Steuer befreit werden, wie die an politische Parteien.
Dies entschied das Gericht in einem am Mittwoch in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss. Es sei nicht mit der Verfassung
vereinbar, dass Wählervereinigungen Erbschaft- und Schenkungssteuer auf zugewendete Beträge bezahlen müssen, politische Parteien
jedoch nicht. Der Gesetzgeber müsse deshalb die Besteuerung neu regeln und bis dahin Zuwendungen an kommunale Wählervereinigungen
von der Steuer befreien (AZ: 2 BvL 4/05). Im entschiedenen Fall hatte sich eine Freie Wählergemeinschaft aus Hessen dagegen gewehrt,
dass sie für eine Spende von damals 5000 Mark (knapp 2500 Euro) eine Schenkungssteuer von 400 Mark (etwa 200 Euro) zu zahlen hatte.
Die Verfassungshüter sahen darin nun eine "ernsthaft ins Gewicht fallende“ Wettbewerbsverzerrung zwischen Parteien und kommunalen
Wählervereinigungen. Während Parteien Spenden ungeschmälert für ihre politische Arbeit einsetzen könnten, müssten Wählervereinigungen
Spenden in Höhe von mehr als 5 200 Euro zu 17 Prozent versteuern. Zudem würden die Zuwendungen eines Geldgebers innerhalb von zehn
Jahren zusammengerechnet. Dies führe dann dazu, dass auch regelmäßige jährliche Spenden von knapp über 500 Euro steuerpflichtig
werden. Für eine solche Beeinträchtigung des Wettbewerbs zwischen Wählervereinigungen und Parteien gebe es keine verfassungsrechtlichen
Gründe, entschieden die Richter.
(03. August 2008)
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Bericht über die Hauptversammlung 2008 in Laupheim
Die Hauptversammlung in Laupheim war interessant und harmonisch. Einen ausführlichen Bericht finden Sie
hier.
(11. Mai 2008)
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Erfolgreiche Mitgliederwerbung
Durch zwei Mitgliederwerbaktionen konnte der Landesverband die Zahl seiner korporativen Mitglieder seit 2003 um 23% steigern.
(11. Mai 2008)
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Hauptversammlung 2009 am 25. April
Die Hauptversammlung bestimmt als Veranstaltungsort für 2009 Mannheim mit Rahmenprogramm in Heidelberg.
Beide Stadtverbände hatten sich mit einem gemeinsamen Konzept beworben.
(11. Mai 2008)
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Präsidium tagte am 4. und 19. April 2008
Einen Bericht über die Sitzungen finden Sie hier.
(11. Mai 2008)
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Hauptversammlung 2008 in Laupheim am 5. April
Zur diesjährigen Hauptversammlung treffen sich die Freien Wähler am Samstag, 5. April, ab 10.00 Uhr in
Laupheim, Kreis Biberach. Gastredner ist der Städtetagspräsident Baden – Württemberg, OB Ivo Gönner, Ulm.
Er wird sprechen über die Gemeinde als kostbarste Erfindung der Zivilisation. Der Landesvorsitzende, OB a.D.
Heinz Kälberer, Vaihingen – Enz, wird in seinem Grundsatzreferat die aktuellen Positionen der Freien Wähler vortragen.
Am Nachmittag sind Geschäfts- und Kassenbericht und Informationen zur Wahlkampforganisation auf der Tagesordnung.
Nach der Versammlung sind Workshops zur Wahlvorbereitung und zum Internet – Auftritt. Auch Führungen im Planetarium
Laupheim und im Museum zur Geschichte von Christen und Juden möglich.
(24. März 2008)
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Veranstaltungsort ist Schloss Grosslaupheim
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JHV 2009 am 25. April 2009
Im Kommunalwahljahr 2009 wird die Hauptversammlung am 25. April sein. Den Ort bestimmt die Mitgliederversammlung am
5. April 2008.
(24. März 2008)
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Wahlkampfhilfen – Terminplan
Der Landesverband bietet den Freien Wählern im Land, Wahlkampfhilfen an. Ein Verkaufsprospekt wird im September 2008
versandt. Die Auslieferung erfolgt im April wenn es bei dem geplanten Termin 7. Juni 2009 bleibt.
(24. März 2008)
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Kreisverbandsversammlungen mit dem Landesverband
Der Landesverband bietet an, in Kreisverbandsversammlungen der Freien Wähler zu kommen um
dort mit einem Power – Point unterstützten Vortrag das Selbstverständnis der Freien Wähler,
deren Rolle in der Politik und die Notwendigkeit von Freie Wähler – Organisationen zu erläutern.
Der Vortrag dient auch der Einstimmung der Mitglieder auf die kommenden Wahlen. Vereinbaren Sie einen
Termin mit dem Landesgeschäftsführer.
(24. März 2008)
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BfK-Programm
Das Bildungswerk für Kommunalpolitik hat seine Vortragsangebote stärker auf die kommenden Wahlen ausgerichtet.
Die Angebote finden Sie unter der Internet – Adresse www.bfk-bildungswerk-bw.de.
(24. März 2008)
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Die Aussagen der Landesregierung zur flächensparenden Siedlungspolitik sind zu undifferenziert
Landesvorsitzender Heinz Kälberer hat in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Regionalfraktion in Stuttgart zu Fragen der Siedlungspolitik
im Land Stellung genommen. Anlass war ein jüngst veröffentliches Strategieprogramm der Landesregierung. Die Städte und Gemeinden haben ihre
Siedlungspolitik längst auf einen schonenden Umgang mit Natur und Landschaft ausgerichtet und setzen verstärkt auf die Nutzung der Innenpotentiale.
Die Kritik der Landesregierung empfindet er als zu undifferenziert. Lesen Sie die Stellungnahme hier.
(14. November 2007)
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Freie Wähler in der Region Stuttgart treffen sich zur Regionalkonferenz
Was wird aus der Metropolregion Stuttgart ? Welche Weichen stellt der Regionalplan 2020 ? Wie kann der Personennahverkehr in der Region weiter entwickelt werden
und wer trägt die Kosten ! Wie stellen sich die Freien Wähler für die Kommunalwahl 2009 auf ?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Regionalkonferenz im Hotel Mövenpick nahe des Flughafens. Die ca. 350 Teilnehmer diskutierten auch
die vorgetragenen Berichte intensiv. Dabei kam auch der Ausbau einer zweiten Startbahn zur Sprache. Einen Bericht über die Konferenz finden Sie
hier.
(14. November 2007)
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Der Vorsitzende der Regionalfraktion der Freien Wähler
Heinz Kälberer (am Rednerpult) sowie die Referenten Alfred Bachofer und Bernhard Maier.
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Auswirkungen des demographischen Wandels für die Städte diskutiert
Der Arbeitskreis Großstädte im Landesverband der Freien Wähler hat im Oktober mit dem ersten Bürgermeister der Stadt Stuttgart,
Herrn Michael Föll, die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Großstädte des Landes diskutiert. Dieser zeigte die
Auswirkungen in Stuttgart auf und erläuterte die Konzepte der Landeshauptstadt. Im Rahmen des Erfahrungsaustausches beschäftigten
sich die Mitglieder des Arbeitskreises auch mit Erfahrungen der Privatisierung öffentlicher Aufgaben, Problemen der kommunalen
Mandatsträger in Aufsichtsräten der kommunalen Gesellschaften, Nahverkehrsproblemen, Fragen der Fraktionsarbeit und den
Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2009.
(14. November 2007)
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Gerhard Bühler, Fraktionsvorsitzender in Ulm
Bürgermeister Michael Föll, Stuttgart
Jürgen Zeeb, Fraktionsvorsitzender in Stuttgart
Peter Aichinger, Kreisvorsitzender in Stuttgart
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